Unsere besten Einkaufstipps

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Der Katzen-Hype geht weiter und derzeit zeigen sich auf YouTube ca. 2 Millionen Katzenvideos. Doch ein Cat-Video hebt sich hervor und sucht seinesgleichen. Der Markendiscounter Netto zeigt eine Hommage an die niedlichen Katzen und zeigt Katzen, die in einer Netto-Filiale einkaufen. Die Markenvielfalt des Discounters wird lustig präsentiert und das Video löst Begeisterung aus. Das Einkaufserlebnis der Katzen bei Netto springt automatisch auf den Betrachter über.

Der mittlerweile berühmte Katzenclip von Netto wird in sozialen Netzwerken tausendfach geteilt und mit Recht gelobt. Süß, lustig und witzig präsentiert der Markendiscounter die Markenvielfalt und Katzen sitzen an der Kasse, erschrecken sich vor Gurken oder schieben Einkaufswagen. Der Clip orientiert sich bewusst an den beliebten Katzen-Videos und Zuschauer erkennen, dass Originalinhalte anderer privater Katzenfilme zitiert werden. Die Kameraführung erinnert bewusst nicht an eine perfekte bunte Werbewelt. So zeigt sich keine saubere Kameraführung, elegante Schnitte werden vergeblich gesucht und die Ausleuchtung ist herrlich unperfekt. Genau das macht den Reiz des Markenvielfalt-Videos von Netto aus.
Die Katzen gehen einkaufen, hauen blitzschnell an der Kasse in die Tasten, freuen sich und springen vor Salatgurken hoch.

Netto Katzenclip

Raffiniert sind die Schnitte, denn diese bilden die jeweilige Brücke zu der Kernbotschaft des Markendiscounters Netto. Dieser bietet mehr als 4.000 Artikel, Dauertiefstpreise und eine große Markenvielfalt. Netto möchte Kunden einen Eindruck der Markenvielfalt geben und anstatt einen glamourösen Videoauftritt zu zeigen, greift Netto auf den viralen Katzen-Clip zurück. Das macht Laune und zeigt, dass der Markendiscounter mit der zeit geht. Alle bestehenden Katzenstars, die auf YouTube zu sehen sind, werden in dem Video vereint. Der ungewöhnliche Clip Viral sorgt für positive Aufregung und macht einfach gute Laune. Das ganze wurde von Brian Lee Hughes gedreht. Trainiert wurden die 5 Hero-Katzen von professionellen Tiertrainern. Gedreht wurde in Litauen (Vilnius), wo auch die 10 Background-Katzen gecastet wurden. Es spielen tatsächlich nur echte Katzen in dem Netto-Clip mit. Für einige Szenen wurde sogar extra eine Animatronic-Pfote oder ein Animatronic-Katzenbein angefertigt, die eine Greiffunktion hat. Der Katzenclip von Netto transportiert die Markenvielfalt auf eine außergewöhnliche Weise nach außen und es macht einfach Spaß, den Clip sogar mehrmals anzuschauen.

Lebensmittel einkaufen: Clever statt teuer

In der Regel machen sich Verbraucher am Freitag auf, um Lebensmittel für das Wochenende einzukaufen. Rabatte kassieren und Schnäppchen jagen gehört dabei schon fast zum guten Ton. Dabei sind die Lebensmittel in Deutschland in der Regel deutlich günstiger als bei den europäischen Nachbarn. Doch oft ärgern sich Verbraucher über den Endbetrag an der Kasse und Verbraucher gehen längst sorgfältiger mit dem Geld um. Preiswert und trotzdem gut einzukaufen ist möglich, erfordert allerdings ein wenig Planung.

Einkaufstipps

Wann und wo einkaufen?

Der Discounter ist oft die preisgünstigste Variante, um den größten Teil der Lebensmittel zu kaufen. Um nicht in die berühmte Kostenfalle zu geraten, lohnt sich auch beim Discounter ein genaues Betrachten der Angebote. Wer am Donnerstag und Freitag abends einkauft, kommt günstiger weg als zu beliebten Stoßzeiten. Discounter senken zum Abend hin die Preise für Obst, Gemüse und Frischwaren, denn es muss Platz geschafft werden für die frische Lieferung am nächsten Morgen. Kurz vor Feierabend sinken auch die Preise für Brot und Backwaren. Auch das Brot vom Vortag wird sehr reduziert und ist zu einem Bruchteil des normalen Preise erhältlich. Während der Woche lohnt es sich, maximal zumal Brötchen, Brot oder frische verderbliche Waren zu kaufen. Trotz den günstigen Preisen im Supermarkt und Discounter lohnt sich ein Preisvergleich.

Vorbereitung des Einkaufs

Oberstes Gebot für den günstigen Einkauf ist die Einkaufsliste. Ohne diese tappt man schnell in Kostenfallen und kauft spontan ein, obwohl der Artikel nicht benötigt wird. Über der Woche notiert man idealerweise die Dinge, die gebraucht werden. Es hilft zudem, einen ungefähren Plan zu haben, was über die Woche gekocht werden soll. Das erspart Spontankäufe, die ins Geld gehen.

Wie gelingt der günstige Einkauf?

Mit vollem Magen kauft man weniger, denn man wird nicht von Gelüsten getrieben. Eine große Hilfe ist die Einkaufsliste, ohne die man nicht in den Laden gehen sollte. Wer in welcher Woche die besten Angebote bietet, erfährt man durch Verkaufsprospekte. Der Speiseplan kann sich an den Angeboten orientieren und erleichtert die Aufstellung.

Gemüse und Obst sollte saisonal eingekauft werden. Integriert man dieses in den Speiseplan, wird der Wochenplan günstiger und gesund. Nicht nur Markenwaren sind qualitativ hochwertig. No-Name-Produkte sind oft identisch, aber die günstigere Variante. Ein wenig umschauen lohnt sich. Häufig sind die No-Name-Produkte in den unteren Regalen platziert. Wichtig beim Einkaufen ist auch die Menge.

Lebensmittel wie Nudeln, Reis, Mehl, Zucker oder Hülsenfrüchte sind lange haltbar und können dann eingekauft werden, wenn sie sehr günstig sind. Bei der Frischware lohnt sich ein genauer Blick auf die Mengenangabe. Größere Mengen sind meistens günstiger als lediglich ein Bund. Immer dabei ist die Frage, ob die größere und günstigere Menge auch verzehrt wird oder eher im Mülleimer landet. Wer gut plant, kauft nur die Menge an Lebensmitteln, die tatsächlich verzehrt wird. Das spart und verhindert, dass wertvolle Lebensmittel im Mülleimer landen.

Bei Sonderangeboten ist der Kilo-Preis maßgeblich. Durch einen genauen Vergleich zeigt sich schnell, ob das vermeintlich günstige Angebot tatsächlich Ersparnis bietet. Vorsicht sollte bei Fertiggerichten walten, denn diese sind in der Regel wesentlich teurer als selbst gekochtes Essen. Perfekt portionierte Gerichte und Fertig-Pizza sind zwar schnell zubereitet, kosten aber ihren Preis. Zudem ist Selbstgekochtes gesünder.

Der Einkauf beginnt und endet Zuhause

Zuhause kann man ebenfalls sparen. Im Vorfeld hilft eine Planung und nach dem Einkauf die richtige Lagerung. Frische Mahlzeiten schmecken gut, sind gesünder und schonen den Geldbeutel. Es macht Sinn, bei günstigen Angeboten eine größere Menge zu kaufen und vorzukochen. Das erspart später Arbeit und zudem Geld. Getränke gehen ebenfalls ins Geld. Hier lohnt es sich, selber zu mixen, statt Schorlen zu kaufen. Für die Frühstückspause lohnt es sich, selbst Brote oder Brötchen zu schmieren und diese in der Brotdose mitzunehmen. Das erspart den Gang zum Bäcker und man weiß, was man isst.
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