Tipps zum Drohnen fliegen: Sicherheit und Spaß

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Drohnen sind mittlerweile weitaus mehr als ein kleines Spielzeug aus Plastik für Kinder und vor allem Drohnen, die mit einer Kamera ausgestattet sind, werden sowohl von professionellen Kameraleuten, als auch von immer mehr Privatpersonen eingesetzt, um hochwertige Videos zu machen. Dabei kann es sich um eine Aufnahme des eigenen Gartens handeln, die man eher zum Spaß macht oder um professionelle Aufnahmen, beispielsweise bei sportlichen Events oder für Musikvideos. Auch zur Überwachung, beispielsweise von großen Waldstücken oder anderen weitläufigen Anlagen, können Drohnen eingesetzt werden. Wer eine Drohne nutzen will muss allerdings vorher ein paar Dinge beachten. Dabei kommt es nicht nur auf das passende Modell an, sondern auch auf ein paar rechtliche Fragen. Denn Drohnen sind – sobald sie eine bestimmte Höhe erreicht haben – ein reguläres Luftfahrzeug und es gelten in diesem Fall die Sicherheitsvorschriften, nach denen sich der gesamte Luftverkehr zu richten hat. Selbstverständlich ist eine Drohne kein Flugzeug und auch kein Segelflieger und man braucht keinen Flugschein, um mit einer Drohne, die mit einer Kamera ausgestattet ist, einen Rundflug über sein eigenes Grundstück zu oder am Strand eine Luftaufnahme zu machen. Trotzdem ist es wichtig, sich mit den Vorschriften vetraut zu machen.

Einmalige Bilder einfangen: Drohnen mit Kameras

Immer mehr professionelle Nutzer, wie beispielsweise Kameraleute oder Video-Blogger, die ihre Inhalte auf Youtube oder anderen Video-Plattformen hochladen, nutzen Drohnen, um einmalige Bilder einzufangen. Im Urlaub, auf Ausflügen oder beim Sport: Eine Drohne liefert atemberaubende Bilder. Die wenigsten Menschen, die eine Drohne zum fliegen bringen, sind sich allerdings darüber bewusst, dass sie die Rechtslage, die sich mit den Flugkörpern befasst, unbedingt kennen sollten. Denn eine Drohne gilt als Luftfahrzeug und kann nicht einfach überall geflogen werden. In der Nähe von Flughäfen beispielsweise sind Drohnen aus einem einfachen Grund immer verboten. Sie können den Flugverkehr nicht nur stören, sondern auch zu gefährlichen Situationen führen, wie es leider schon oft der Fall war. Deswegen herrscht ein allgemeines Flugverbot für Drohnen um Umkreis von 5 Km von Flughäfen. Auch in Städten dürfen Drohnen nicht überall geflogen werden, das hat zum einen mit der Sicherheit der Passanten zu tun, beispielsweise in Fußgängerzonen und zum anderen mit Sicherheitsbestimmungen bestimmter Gebäude oder Parks. Das ist allerdings gesetzlich nicht geregelt. Anders ist es bei Hubschrauberlandeplätzen, militärischem Sperrgebiet, Autobahnen, Naturschutzgebieten und Kraftwerken: Hier gilt ein generelles Überflugverbot. Denn tatsächlich können Drohnen im Fall eines Absturzes zu gefährlichen Flugkörpern werden und sollten deswegen immer mit größter Vorsicht genutzt werden. Drohnen sollten grundsätzlich von einer Haftpflichtversicherung abgedeckt sein. Im Zweifelsfall sollte man sich also an einen Versicherungsexperten wenden.

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Einfache Regeln: Nicht in der Nähe von Flughäfen und immer nur mit Sichtkontakt

Auch einige andere einfach Regeln kann man sich im Vorhinein merken, damit man mit seiner Drohne einfach Spaß haben kann. Das Wichtigste ist wohl, dass man die Drohne während des Fluges immer im Blick hat. Sichtkontakt ist eine Voraussetzung für den Flug mit einer Drohne und muss die gesamte Zeit gewährleistet sein. Die maximale Flughöhe sollte 100 Meter nicht überschreiten und in einigen Bundesländern liegt die maximale Flughöhe sogar bei 40 Metern. Die Drohne sollte in keinem Fall nachts geflogen werden. Das gleiche gilt auch für bestimmte Witterungsverhältnisse. So sollten Drohnen lieber am Boden bleiben, wenn es regnet oder wenn starker Wind herrscht und auch bei Nebel sollte man auf einen Ausflug verzichten. Denn die Feuchtigkeit schadet nicht nur der Elektronik, sondern kann auch dazu führen, dass man die Kontrolle verliert. Außerdem sollte man weder Privatgrundstücke überfliegen, noch Aufnahmen von Menschen machen, ohne deren Einwilligung zu haben. Viele Dinge, die es bei der Nutzung einer Drohne zu beachten gilt, verstehen sich von selbst. Profis, die Aufnahmen mit Drohnen machen und diese zu kommerziellen Zwecken nutzen, müssen in der Regel weitaus mehr beachten, als private Nutzer, die die Drohne zum Freizeitspaß verwenden wollen.

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Die AIDA Racing-Drohnen: Ein rasanter Flug durch ein Kreuzfahrtschiff

Profis nutzen beispielsweise die modernen Racing-Drohnen, die man nicht einfach so in einem Spielwarenladen finden kann. Wie die Racing-Drohnen vom Typ Vortex 250 Pro, die bei einem Videodreh auf der AIDAprima zum Einsatz kamen und die eine Spitzengeschwindigkeit von bis zu 120 Km/h erreichen können. In diesem Fall versteht man auch, warum die Sicherheit an erster Stelle stehen muss. Denn Drohnen, die mit einer solchen Geschwindigkeit unterwegs sind, sollten ausschließlich von echten Experten gesteuert werden. Im Fall von AIDAprima war eine ganze Gruppe von Experten und Kreativen am Start und sorgte dafür, dass die Drohnen ihre Arbeit zur Zufriedenheit erledigen konnten. Gäste waren dabei nicht an Bord. Herausgekommen ist ein atemberaubendes Video, das nicht nur die Drohnen in all ihrer Eleganz zeigt, sondern vor allem auch das Schiff präsentiert und das in einem rasanten Tempo. So fliegen die beiden Drohnen beispielsweise über das Lanaideck und den Beach Club, um dann weiter in das Theatrium, die unterschiedlichen Restaurants, eine Disko oder den Organic Spa zu sausen. Auch durch die einmalige Röhre der Wasserrutsche, die an der Seite des Schiffes entlangführt, haben die Experten die beiden Racing-Drohnen fliegen lassen und sorgen so für Bilder, die nicht nur aufregend sind, sondern auch die Besonderheiten der AIDAprima zeigen. Eine ebenso witzige wie beeindruckende Szene hat aber weniger mit der Geschwindigkeit der beiden Drohnen zu tun, als viel mehr mit dem Fakt, dass beide Drohnen im Fahrstuhl in der Luft schweben und darauf warten, dass sich die Türen öffnen, um dann direkt weiterzumachen mit ihrem Rennen rund um das Kreuzfahrtschiff. Das Video ist bereits im Internet zu sehen und zwar auf dem AIDA Youtube Kanal und zeigt die Möglichkeiten, die moderne Drohnen heute bieten. Dabei ist es vor allem wichtig, an die Sicherheit zu denken, damit nichts schief geht. Die Racing-Drohnen machen es vor.

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