Hundefutter selber machen

Bildquelle: Eric Isselee - Fotolia.com

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Sie ernähren sich gesund und möchten Ihrem Hund den gleichen Vorteil gönnen? Sicherlich nehmen Sie mit selbst zubereitetem Hundefutter einen positiven Einfluss auf die Lebensqualität Ihres vierbeinigen Freundes, sollten sich aber bewusst sein, das die Zubereitung mit einiger Kenntnis und natürlich auch einem enormen Zeitaufwand verbunden ist. Wenn Sie Ihren Hund nicht barfen und mit rohem Fleisch ernähren möchten, müssen Sie Fleisch, Gemüse und Cerealien kochen und zu einem schmackhaften Hundefutter verarbeiten. Sollte Ihnen das doch zu viel Arbeit sein gibt es gutes Hundefutter bei wauwau-welt.de, welches ebenfalls zur gesunden Ernährung Ihres Hundes beiträgt und nicht nur Sie, sondern in erster Linie Ihren Hund überzeugen wird.

So können Sie Hundefutter einfach selber machen

Haben Sie sich zu wichtigen Inhaltsstoffen und Bestandteilen informiert, können Sie in Folge mit der Zubereitung beginnen. Wie auch im gekauften Hundefutter Gemüse und Getreide enthalten sind, sollten Sie auch bei der privaten Zubereitung auf einen abwechslungsreichen Mix achten und Ihrem Hund nicht ausschließlich tierische Eiweiße und Fette zuführen.

Von vornherein sei aber erwähnt, das nicht jeder Hund sofort von Ihren Kochkünsten begeistert sein wird. Vor allem wahre Feinschmecker könnten sich vom unbekannten Futter abwenden, was aber nicht an Ihren Kochkünsten, sondern an der für Ihren Hund nicht schmackhaften Zusammensetzung des Futters liegt. Probieren Sie verschiedene Sorten Fleisch und überzeugen sich, mit welcher Sorte Sie den Geschmack Ihres Vierbeiners treffen. Reis und Nudeln, aber auch eine kleine Menge gekochter Kartoffeln können ebenso wie Gemüse im Futter enthalten sein. Wenn Sie nur das Fleisch zubereiten möchten, können Sie die pflanzlichen Bestandteile über einen speziellen Mix aus Hundeflocken beimengen und das Futter servieren. Sie können das Futter für mehrere Tage im Voraus zubereiten und portionsweise einfrieren. So sparen Sie sich eine Menge Arbeit und natürlich auch Kosten, da Sie weitaus weniger Strom verbrauchen als wenn Sie täglich kochen würden. Entfernen Sie vor dem Verfüttern von gekochtem Geflügel die Knochen, sowie die meist fettige Haut. Anfänglich kann Ihr Hund auf die Futterumstellung mit Verdauungsproblemen reagieren, füttern Sie zu fett und belassen die Haut am Fleisch.

Sie haben zahlreiche Möglichkeiten für eine individuelle Zubereitung

Ihrer Phantasie sind bei der Zubereitung von schmackhaftem Hundefutter keine Grenzen gesetzt. Fisch und Fleisch, alle Sorten Gemüse und Getreide können verarbeitet und zu einer schmackhaften Futtermischung vermengt werden. Meiden Sie jegliche Milchprodukte, die Ihr Hund nicht verträgt und auf die er garantiert mit einer problembehafteten Verdauung reagiert. Kuhmilch ist für Hunde nicht verdaulich und kann vom Körper nicht abgebaut werden. Am besten wählen Sie leicht verdauliches Fleisch wie Geflügel, oder aber Fisch und beginnen beim Gemüse mit Möhren oder Bohnen. So können Sie Abwechslung in den Speiseplan bringen und entscheiden sich für ein Fleisch, welches leicht verdaulich und so auch für Hunde mit empfindlichem Magen geeignet ist. Verfüttern Sie Ihr Selbstgekochtes nie zu heiß oder direkt aus dem Kühlschrank. Bei Zimmertemperatur breiten sich die Aromen am besten aus und Sie wählen eine Temperatur, die für Ihren Hund verträglich ist. Haben Sie vorgefertigtes Futter portionsweise im Gefrierschrank, tauen Sie es auf und verfüttern es erst wenn es handwarm ist. Sie haben auch die Möglichkeit, Hundewurst selbst herzustellen und so für einen schmackhaften Mix aus unterschiedlichen Fleischsorten zu sorgen. In einer Hundewurst können Sie Knorpel mitverarbeiten und diese so zerkleinern, das sie den restlichen Bestandteilen angepasst sind. Die Hundewurst können Sie ebenfalls portionsweise in Gefrierbeuteln lagern und für eine ansprechende Konsistenz sorgen, in dem sie mit einer Gelatine für Festigkeit sorgen. Schneiden Sie die Wurst vor dem Verfüttern auf und überzeugen sich, wie sehr Ihr Hund sich über dieses selbstgekochte Futter freut. Sie können Innereien, Magen und normales Fleisch verarbeiten und für den Geschmack einen Knochen mit im Kochtopf belassen. Bei Hundefutter müssen Sie nicht würzen und sollten die Zugabe von Salz oder anderen Gewürzen gänzlich meiden.

Wer seiner Katze selber Katzenfutter herstellen möchte, findet hier einen tollen Artikel.


Letzte Aktualisierung am 19.03.2020 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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