Die eigene Sauna – Wellness im eigenen Heim

Adé Sommer, willkommen Winter! Wenn die Tage immer trüber und ungemütlicher werden, hat wohlige Wärme und Entspannung oberstes Gebot. Da greift man gerne zur kuschligen Wolldecke oder wärmt sich am knisternden Kaminfeuer. Doch wo könnte man die klirrende Kälte besser bekämpfen als in der wohligen Wärme der Sauna?

Ungestört entspannen in der hauseigenen Sauna!

Nie waren Wellnessoasen und öffentliche Saunalandschaften beliebter als in der kalten, dunklen Jahreszeit. Je niedriger die Grade, desto überfüllter die öffentlichen Saunen.
Doch dieses Problem können Sie ganz einfach umgehen – mit Ihrer ganz persönlichen Sauna zu Hause. Nie wieder Gedränge, verschwitzte Holzbänke und Lärmbelästigung – in Ihren eigenen vier Wänden entscheiden Sie allein, wann, wie lange und mit wem Sie die angenehme Hitze Ihrer Saunaoase genießen wollen.

Eine Sauna zu Hause ist ein wuchtiger Holzblock, der viel zu viel Platz beansprucht? Diese Zeiten sind längst Geschichte!
Die moderne Sauna ist kompakt, platzsparend und ein optischer Hingucker, allen voran die Massivholzsaunen (z.B. von Arend).
Sie können problemlos in Ihrem Haus untergebracht werden und müssen nicht, wie häufig angenommen, im Keller versteckt werden.
Wir geben Ihnen wertvolle Tipps, wie Sie schnell und einfach zu einem wahren Saunaparadies in Ihrem Eigenheim kommen – zum Beispiel mit Massivholzsaunen (z.B. von Arend)!

Die hauseigenen Sauna – ein Turbo für Ihre Gesundheit!

Vor allem bei Minusgraden und an verregneten Tagen ist die hauseigene Sauna die perfekte Möglichkeit, um Energie zu tanken. Genießen Sie mehrere Saunagänge und entspannen Sie sich zwischendurch in den eigenen vier Wänden.
Bei der traditionellen finnischen Sauna relaxt man bei 80 bis 90 Grad und trockener Luft. Das Wechselspiel zwischen Heiß und Kalt (die Schwitzpause während des Saunaganges und das anschließende Kaltbad) stärkt die Abwehrkräfte und macht den Körper generell resistenter gegen grippale Infekte.
Aber nicht nur die Abwehrkräfte werden gestärkt. Regelmäßige Saunagänge senken noch dazu den Blutdruck, bringen den Kreislauf in Schwung und sorgen für eine entspannte Muskulatur.

Der ideale Saunagang besteht aus zwei bis drei Saunagängen, die nicht länger als 15 Minuten dauern sollen. Zwischen den einzelnen Saunagängen muss unbedingt auf ausreichend Ruhepausen geachtet werden, um den Körper nicht unnötig zu belasten.

Finden Sie den perfekten Ort für Ihr Saunaparadies zu Hause!

Ihre hauseigene Sauna soll Ihr ganz persönlicher Wellnesstempel und damit ein Ort der Ruhe und Entspannung werden. Ein freundliches, angenehmes Ambiente ist deshalb das A und O.
Die Sauna für zu Hause wird mittlerweile nicht mehr nur in den Keller verbannt, sondern lässt sich meist sehr gut in den Wohnbereich integrieren.
Der große Vorteil: Befindet sich Ihre Sauna nicht im abgelegenen Keller, sondern direkt im Wohnbereich, wird sie viel öfter und intensiver genutzt. So können Sie Ihren Wellnesstempel richtig genießen!

Ob im ausgebauten Dachboden, im einladendem Wintergarten, im Garten oder im ungenutzten Gästezimmer – bestimmen Sie selbst, in welcher Ecke Ihres Hauses Sie am besten entspannen können.
Wichtig ist nur, dass Bad und Dusche nach dem Saunagang schnell und einfach zu erreichen sind.

Auch eine einladend gestaltete Ruhezone nahe der Sauna, bietet sich an. So können Sie es sich nach jedem Saunagang in Ihrem persönlichem Ruhebereich schön gemütlich machen.
Vor allem Glasfronten sorgen für ein einmaliges Flair im Saunabereich. Mit Blick auf den Garten lässt es sich doch gleich viel besser entspannen.

Sauna für Zuhause

Sauna von Innen – Bild: Pixabay.com

Sauna zu Hause – Darauf sollten Sie achten!

1. Der Standort der Sauna

Bevor Sie sich für den Einbau einer Sauna entscheiden, sollten Sie gründlich überlegen, welcher Raum des Hauses sich am besten dafür eignet.
Auch, wenn mittlerweile sehr platzsparende Modelle auf dem Markt sind, sollten Sie verhältnismäßig viel Platz für Ihre Sauna einplanen. Und bedenken Sie, dass auch ein Strom- und Wasseranschluss nötig ist.
Als Untergrund eignen sich am besten Fliesen. Sie sind glatt und wasserfest- genau, das, was eine hauseigene Sauna braucht.

2. Die Belüftung der Sauna

Eine gute Belüftung wie ein Fenster oder eine mechanische Belüftung sind eine absolutes Muss für Ihre Sauna. Das Schwitzwasser jedes Saunaganges, kann nämlich in dem Raum, in dem sich die Sauna befindet, erheblichen Schaden anrichten, sofern dieser nicht ausreichend belüftet ist.
Achten Sie also bei der Einrichtung Ihrer Sauna auch auf einen gut belüfteten Raum.

3. Die Abkühlung nach dem Saunagang

Ein Saunagang lebt von dem Wechselspiel zwischen Hitze und Kälte. Nach jedem Saunagang muss sich der erhitzte Körper dementsprechend wieder abkühlen können. Deshalb sollte sich in unmittelbarer Nähe zu Ihrer Sauna eine Dusche befinden.
Neben einer Duschmöglichkeit, sollte aber auch ein Zugang zu frischer Luft gegeben sein wie zum Beispiel eine große Fensterfront oder im Idealfall eine Terrassentür. Nach dem Saunagang braucht der Körper nämlich nicht nur kühles Nass, sondern auch reichlich frische Luft.

4. Entspannung nach dem Saunagang

Damit der erhitzte Körper unmittelbar nach dem Saunagang auch zur Ruhe kommen kann, sollte für einen einladenden Ruhebereich, wenn möglich im selben Raum, gesorgt werden.
Um ein ruhiges, angenehmes Ambiente zu schaffen, sollte der Raum von hellen, bequemen Liegemöbeln, Pflanzen und dezenter Deko geziert sein. So entspannt es sich gleich viel besser!

5. Die Erhitzung Ihrer hauseigenen Sauna

Wie schnell sich die Sauna erhitzt, hängt von der Raumgröße ab.
Ein konkretes Beispiel: Für 4,5 Kubikmeter muss der Saunaofen eine Leistung von etwa 6 KW aufbringen. Bei 8 bis 12 Kubikmeter ist ein 7,5- Kilowatt-Ofen notwendig und bei 10 bis 14 Kubikmetern sogar ein 9-Kilowatt-Ofen.
Möchten Sie Platz sparen, so bietet sich ein Unterbankofen an. Dann müssen Sie jedoch auf Aufgüsse verzichten.

6. Die Stromversorgung Ihrer Sauna zu Hause

Beinahe jedes Saunamodell benötigt einen Starkstromanschluss. Da die elektrische Zuleitung meist 400 Volt ausmacht, sollte die Stromversorgung am besten vom Fachmann durchgeführt werden.
Lassen Sie den Profi die Anschlüsse verlegen und gleichzeitig den Saunaofen anschließen – Sicher ist sicher!

7. Schützen Sie die Umwelt!

Sie sind Umweltliebhaber und möchten am liebsten auch umweltschonend saunen? Dann achten Sie beim Kauf Ihrer Sauna unbedingt auf ein FSC-Siegel (Forest Stewardship Council). Dieses Siegel verspricht Ihnen strenge Kontrollen – von der Beschaffung der Rohstoffe bis hin zum Endkunden.
So können Sie guten Gewissens die wohlige Wärme Ihrer Sauna genießen!

8. Sicher saunen!

Sie wollen höchste Sicherheit während jedes Saunaganges? Dann sollten nach dem VDE- Siegel Ausschau halten, dem Siegel des Verbandes der Elektrotechnik. Dieses garantiert Ihnen einen hohen Qualitätsstandart für die Ausstattung Ihrer Sauna!

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