Aufgepasst: So finden Schüler den besten Smartphone-Tarif

Bild: © Jupiterimages/Photos.com/Thinkstock

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Ein Leben ohne Smartphone ist für die junge Generation kaum noch denkbar – wäre da nicht der riesige Tarifdschungel, der eine spontane Auswahl kaum möglich macht. Unsere Tipps helfen dabei, den Überblick zu bewahren und stets den besten Tarif zu finden.

Gesucht: Flexibler Smartphone-Tarif mit günstiger Internet-Flatrate

Die Mission ist schnell definiert: Einen Handytarif mit mobiler Internetflat finden, der sich nicht negativ auf das das Haushaltsbuch auswirkt. Geht es nach den Mobilfunkanbietern, bieten alle Unternehmen genau das – doch die Wahrheit sieht anders aus. Verdeckte Kosten, schlechte Übertragungsraten, zu lange Laufzeiten und zu hohe Minutenpreise gehören zu den größten Ärgernissen beim Vertragsabschluss.

Vertrag vs Prepaid: Vor- und Nachteile

Die Welt der Tarife wird größer und größer. Den Anfang macht die wichtigste Frage: Prepaid oder Vertrag mit fester Laufzeit? Beide Varianten haben ihre Vorteile:

  • Prepaid-Tarife bedeuten höchste Flexibilität, es kann nur Geld ausgegeben werden, das man auch besitzt. Überraschend hohe Handykosten sind damit ausgeschlossen.
  • Dennoch sitzt man mit einem Prepaid-Tarif nicht auf dem Trockenen, wenn es eng wird. Auch Prepaid Internet-Flatrates werden monatlich aufgeladen, lediglich im Vorfeld statt rückwirkend, wie es bei Verträgen der Fall ist.
  • Der größte Vorteil eines Vertrags ist, dass man über ihn recht günstig ein neues Handy mitfinanzieren kann. Doch das bedeutet Laufzeitbindung und Fixkosten – für Schüler ist das deswegen oft nicht die beste Wahl.
  • Besser ist es, auf ein neues Handy zu sparen, es separat zu kaufen und dann mit einem Prepaid-Tarif auszustatten. Das ist mittlerweile mit allen Smartphones möglich.
  • Doch aufgepasst: Selbst bei Prepaid-Tarifen gibt es Kostenfallen, auch wenn das eher die Ausnahme ist.

Ein neuer Weg namens Netzclub

Immerhin: Es geht auch anders. Unter dem Motto: Ziemlich smart – der günstige Handytarif von netzclub, schickt sich der Provider mit einem neuen System an, den Markt auf den Kopf zu stellen.
Zunächst das Wichtigste: Mit geringen bis gar keinen Kosten. Per werbefinanzierter Flatrate wird der Tarif umsonst, im Gegenzug erhalten Nutzer unverbindliche Werbeangebote, die für Shopping-Freunde nebenbei auch sehr interessant sein können. Wie hoch die monatlichen Ausgaben tatsächlich sind, hängt vom eigenen Bedarf ab: Der kostenlose Sponsored-Surf-Basic-Tarif hat ein Volumen von 100 MB, über günstige Zusatzpack kann der Traffic vervielfacht werden. Gerade für Schüler und Studenten ist das eine ernste Alternative zu den gängigen Namen, da die Kosten dadurch jederzeit übersichtlich bleiben – und monatlich angepasst werden können.

Fazit: Alles ist möglich

Durch das Netzclub-Modell wird der Handy-Markt auch endlich auf die Schüler-Zielgruppe optimiert. Das gilt natürlich auch für andere Nutzer mit Low-Budget-Ambitionen, die aber dennoch auf nichts verzichten möchten. Mit der werbefinanzierten Flatrate ist das möglich – ein Tarifmodell also, das bislang gefehlt hat. Während Business-Anwender weiterhin zu ihren umfangreichen Firmenverträgen greifen und Gutverdiener ohnehin die freie Auswahl haben, finden Schüler eine auf ihre Bedürfe angepasste Variante – diese Entwicklung des Marktes ist (ausnahmsweise) absolut positiv zu sehen.

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