Gemeinsam fit – Warum man am besten mit Freunden trainieren sollte

Alleine trainieren hat einige Vorteile: Man kann die sportliche Aktivität perfekt den eigenen Bedürfnissen anpassen und muss auf niemand anderen Rücksicht nehmen. Trainieren wann und wo man will, ohne sich nach anderen richten zu müssen, gehört ebenfalls dazu. Aber gerade das Orientieren an anderen und gemeinsamer Sport, können für den Trainingserfolg entscheidend sein. Es gibt viele Gründe, warum man mit Freunden trainieren sollte.

1. Zusammen den inneren Schweinehund überwinden

Man kennt es selbst – beim Abwägen zwischen Sofa und Fitnessstudio fällt, wenn man alleine ist, die Entscheidung leider viel zu oft auf die erste Variante. Der berühmte innere Schweinehund hat wieder zugeschnappt.

Wie man diesen überlisten kann?

Indem man gemeinsam mit anderen trainiert! Ist man selbst nicht motiviert, wird man eben einfach überzeugt. Gruppenzwang ist in diesem Fall auf jeden Fall etwas Gutes – denn wer möchte schon derjenige sein, der die anderen hängen lässt?

2. Mit Freunden trainieren macht mehr Spaß

Natürlich macht Sport auch Spaß – wenn man allerdings richtig etwas für seinen Körper tun möchte, kann das durchaus sehr anstrengend werden. Trainiert man alleine, ist man eher geneigt, einfach aufzugeben, wenn eine bestimmte Grenze erreicht ist. Mit Freunden ist das etwas anderes. Ein kurzer Plausch zwischen den Übungen, gemeinsames Anfeuern und die bloße Anwesenheit eines Freundes macht das Training gleich viel angenehmer – denn mit einem Lächeln auf dem Gesicht trainiert es sich gleich viel leichter.

 Fitnessstudio

3. Alle für einen – Stärkere helfen den Schwächeren

Hat man gerade erst mit dem Trainieren begonnen oder ist noch unsicher bei den Übungen, kann man sich beim gemeinsamen Sport direkt an die bereits erfahrenen Freunde wenden. Egal ob es nur einer kleinen Hilfestellung oder einer ausführlicheren Erklärung bedarf – Freunde helfen gerne und auch immer dann, wenn es nötig ist. Außerdem können sich Schwächere befreundete Trainingspartner als Vorbild nehmen und sind so noch motivierter, die Trainingsziele zu erreichen.

4. Fahrgemeinschaften – Zusammen zum Training

Ein weiterer Vorteil von Sport mit Freunden ist, dass man den Weg zum Trainingsort gemeinsam zurücklegen kann.

Ist das Fitnessstudio weiter entfernt und man hat kein Auto?

Dann kann man sich zu Fahrgemeinschaften zusammenschließen oder sich ein Zugticket teilen. So spart man sich nicht nur Kosten, die Anreise ist auch nicht länger ein Grund, sich vor dem Sport zu drücken.

5. Partnerübungen: Abwechslungsreich trainieren

Manche Übungen kann man nur alleine ausführen und natürlich kann man auch ein ganzes Training alleine absolvieren. Wenn man allerdings wirklich abwechslungsreich trainieren möchte, ist ein Trainingspartner unerlässlich. Er kann beispielsweise bei schweren Gewichten dafür sorgen, dass man sich nicht verletzt – oder bei verschiedenen Übungen Halt bieten. Es gibt außerdem zahlreiche Varianten, wie man einfache Liegestützen oder Sit-Ups auch zu zweit ausüben kann.

Sport im Fitnessstudio

Gemeinsam trainieren – gemeinsam entspannen

Es gibt also viele Argumente, warum man mit Freunden gemeinsam trainieren sollte. Natürlich ist es letztendlich die eigene Entscheidung, wie man zum Trainingserfolg gelangt – schließlich ist jeder ein individueller Sport-Typ. Aber warum sollte man sich nicht gemeinsam über ein erreichtes Trainingsziel freuen? Geteilte Freude ergibt schließlich meist noch größere Freude. Ein Zusatz-Plus: Nach dem Sport kann man mit den Freunden im Fitnessstudio auch noch nach Lust und Laune entspannen. Viele Fitnessstudios, wie beispielsweise das TSC Dresden bieten ganz verschiedene Wellness-Angebote, die man gemeinsam nutzen kann. So können Gruppen das Training in Dresden ganz in Ruhe ausklingen lassen, sich eine ganzheitliche Massage gönnen oder in der Sauna entspannen und sind beim nächsten Mal wieder mit vollem Elan dabei.

Bilder:
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